Shake it, bake it: Pompom-Cakepop DIY |
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Yummy, yummy, da haben wir love in unserem tummy!

Weil wir selbst am liebsten nur hübsche Dinge vernaschen, kamen uns diese großartigen Cakepops von 1finecookie grade recht über den Weg.
Und weil uns kein Abenteuer zu wild ist, haben wir die bunten Teile für Euch nachgebacken. (mit sehr wenig Erfolg, nichtsdestotrotz, lernt von unserer Weisheit!)

Die originale Profianleitung gibt es übrigens hier.

Los geht’s!

Was ihr braucht auf einen Blick.

Was ihr braucht auf einen Blick.

Zutaten- & Einkaufsliste

Wirklich schön: Ihr braucht nicht viel. Zu allererst müsst ihr Euch für ein Rezept für die kleine Basiskugel, also den Cakepop an sich, entscheiden. Davon gibt es im Internet und bei youtube so viele, dass ihr Euch bis zur nächsten Sonnenfinsternis durchmoppeln könntet, wir haben uns für die No Bake Oreo Version entschieden. Warum? Weil es wirklich flott geht & wir kleine, faule Schweine sind.

Das muss dafür in Eure Einkaufstüte:

  • 2 Packungen/Schachteln Oreos
  • Frischkäse; wir haben uns die Doppelrahmstufe von Philadelphia gegönnt! Damit auch ein bisschen junk in the trunk kommt.

Zwei weitere, ganz unaufregende Zutaten, ohne die nichts gehen würde:

  • Cakepopspiesschen oder ganz unfancy: Schaschlikspieße
  • Glasur, ganz nach Eurem Geschmack. Ob weiße Schokolade, Zuckerglasur, Zartbitter – hauptsache es fetzt in Eurem Mund!

Die geheime Zutat, die seit dem Bild gar nicht mehr geheim ist:

  • Fruchtgummischnüre! Unsere gab es von Hitschler bei Rewe – Farbe & Geschmack hier auch wieder ganz nach gusto.

Schon könnt ihr einen ✔ hinter Eure Liste setzen & wir schlendern einen Schritt weiter in der Cakepopbäckerei.

Die Zubereitung

First things first, in diesem Fall also: Cakepops formen. Dazu einfach zwei Packungen ganze Oreos gewalttätig & aggressiv mit dem Nudelholz in einer Tüte zerkleinern (oder alternativ kurz in den Mixer werfen), die Krümelage ab in die Schüssel und mit dem Frischkäse vermengen, bis eine gute Masse draus geworden ist. Mit einem Löffel oder den Händen kleine Kugeln formen, ab in den Gefrierschrank für 15 Minuten – fertig ist die Laube!
Wer auf ein bisschen visuellen Anreiz nicht verzichten mag, findet die Anleitung auf englisch bei InTheKitchenWithKate.

Während die kleinen Kugeln runterkühlen, könnt ihr die Fruchtgummischnüre auf Pompon-Länge kürzen. Je länger die kurzen Stücke sind, desto schwieriger – größer als ein cm maximal sollten die Schnürstücke also nicht sein.

Außerdem: die Glasur kann schon ab ins Wasserbad. Vorsicht aber: achtet darauf, dass kein Wasser in die Menge kommt.

Sobald ihr die kleinen Kugeln aus dem Gefrierschrank geholt habt und sie mit den Spießen aufgespießt habt, kommt schon der finale Schritt: die Fruchtgummischnürverzierung!
Macht Euch auf was gefasst – es ist nicht so einfach, wie es schön aussieht. Im Gegenteil, uns hat es fast in den Wahnsinn getrieben. Darum: für die richtige Atmosphäre sorgen, Cakepops besiegt man im Kopf. Unsere musikalische Empfehlung, dessen Beat uns vorangetrieben hat: Survivor – Eye of the Tiger.

So hat es bei uns einigermaßen gut geklappt:

Ende des kleinen Schnürstücks in Schokoglasur dippen und vorsichtig an die Cakepopkugel drücken. Das nun also Schnürchen für Schnürchen, Zeitaufwand je nach Geschick um die 30 Minuten. Pro Kugel.

Tipps & Tricks

Unser Trick: Gibts nicht. Wahrscheinlich auch der Grund, warum wir die Gummischnüre und die kleinen Oreokugeln heute getrennt wegschnucken.

Das aber haben wir daraus mitgenommen:
Im Idealfall die Cakepops lieber zu klein als zu groß formen, denn das heißt weniger Schnüre.
Die Oreokugeln nicht zu lang in der Hand halten oder betatschen, sonst werden sie zu warm & fallen wie dicke Klöpschen vom Stiel.

Und nun seid ihr gefragt: Zeigt uns Eure Bilder, wenn ihr Euch an die kleinen Zuckerpoms gewagt habt. Oder habt ihr vielleicht Fotos von den hübschesten Teamtorten, Cupcakes in Cheeruniform oder Kuchen mit Eurem Lieblingsvoiceover drauf?

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